Sonntag, 14. März 2010

Was für ein verrücktes Restaurant, aber das wir Spass hatten kann man deutlich sehen.

Der arme Hund wurde zu Silvester ebenfalls verkleided.
Hier kann man sehr gut an meinem Hals erkennen wie schlimm mein Sonnenbrand wirklich war.
Irish Coffee!!!!! zubereitet von 2 waschechten Ir(r)en

Diese Bilder hängen in einem Restaurant, aber leider haben wir vergessen zu fragen warum.

Dienstag, 9. März 2010


Meerschweinchen zum anbeißen

Wenn man wieder einmal einen über den Durst getrunken hat dann vergisst man ganz schnell mal auf welche Autos man sich besser nicht setzen sollte.
Silvesterverkleidung und einer der beiden Iren Brandon.

Platanos fritos. Einfach nur in einer Pfanne gebratene Bananen. Aber soooooo lecker.
Queeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeek......

Mein Mitternachtssnack
Blick vom Machu Pichu auf die aneres Seite des Tals.

Aguas Calientes. Direkt am Fuße des Machu Pichus. Hier war auch der Erdrutsch gewesen.




Montag, 1. März 2010

Einmal runter und wieder hoch. Da darf man sich schon mal feiern lassen.
Hoppa!!!! Vorwärts.
Schneller Höher Weidner
Ich musste die ganze Zeit meinen Rucksack in der Hand tragen und mein T-Shirt hoch halten, da ich den schlimmsten Sonnenbrand hatte den man sich vorstellen kann.
Jetzt bitte alle noch mal schön in Kamera schauen bevor es hinab geht in den Colca-Canyon.

Freitag, 22. Januar 2010

Diesmal bin nicht ich es der sich hier in der Hängematte vergnügt.

Dieser Hund hat ohne zu fragen uns den ganzen Canyon hinunter begleitet. Und dabei ist dieser doppelt so tief wie der Grand Canyon in den USA.
Das Weihnachtsdinner im Hostel in Arequipa. Viel ein bisschen mager aus, dafür waren aber viele tolle Leute da.
AREQUIPA


Nach der etwas längeren Winterpause meld ich mich mal wieder um von meiner ersten etwas größeren Reise zu berichten, welche vom 22.12.2009 über Weihnachten und Neujahr bis zum 13.01.2010 dauerte.
Angefangen hat meine Reise mit einer 16 stündigen Busfahrt von Lima nach Arequipa, die zweit größte Stadt Perus. Im Hostal sind wir dann auf zwei Iren und eine Portugiesin gestoßen, welche mit uns weiter in den Colca-Canyon und Cusco gereist sind.

Dienstag, 1. Dezember 2009

Diese Person bin Ich, welcher sich von seiner Arbeit erholt.

Person in einer Hängematte aufgespannt zwischen zwei Palmen.

Guide mit rießiger Machete
Palmen

Bananen

Noch mehr Wald und Ich.

Wald.

Vogel
Ein Haus der Indigenen.



Kleiner Umschlagpunkt am Amazonas.
We are here to ROCK THIS TOWN!
"Glaubst du hier gibt es Penisfische?"
Und wieder in die Kamera lächeln.
Einmal bitte "weltwärts" schauen.





Sogar das Hostal sieht aus wie der Dschungel.
Naja nur auf der Durchreise.

Noch schnell eine kleine Dusche bevor was weiter geht.
Und du kannst ein Teil davon sein.
Was wahre Männer auszeichnet!



Hm. Noch weiter in den Urwald sollen wir rein.


Wie man sieht, sieht man nix ausser Jungel und dem Amazonas. ( einer der Anfänge)
Ehrlich gesagt weiss ich nicht wie diese niedlichen Artgenossen heißen, sie trinken jedoch Cola aus Plastikflaschen.
Tarzan! Aber wo ist Jane?
Hä wie, ihr wollt kein Wasser?
Der Blick aus der Grotto, in welcher man die Fledermäuse laut kreischen hören konnte.



Früh angekommen mit dem Bus ging es auch gleich hinein in den Nationalpark.
Die Selva (der Jungel). Das hier ist Tingo Maria ein kleine Ortschaft am Anfang der Selva.
Und rein damit!
Das Essen sah ein bisschen mager aus. Aber runter hat man es trotzdem irgendwie bekommen.
Ganz nach dem Motto der Hunger treibt alles rein.
Die Reise beginnt mit der Pole-Position im Bus. Ganz vorne durften wir sitzen bzw schlafen.
Denn die fahrt dauerte 13 Stunden.